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Maschinenbau

Neukundengewinnung im Maschinenbau: warum Empfehlungen nicht mehr reichen

Jahrzehntelang kamen neue Aufträge im Maschinenbau über das Netzwerk. Der Inhaber kannte die Einkäufer, man traf sich auf der Messe, eine Empfehlung führte zur nächsten. Dieses Modell trägt immer seltener. Warum das so ist und was Maschinenbauer stattdessen tun, lesen Sie hier.

Warum das Empfehlungsmodell bröckelt

Die Einkäufer-Generation, die Ihren Betrieb seit zwanzig Jahren kennt, geht in Rente. Ihre Nachfolger vergleichen Lieferanten am Bildschirm und entscheiden nach Kennzahlen, nicht nach persönlicher Verbundenheit. Gleichzeitig bündeln große Abnehmer ihren Einkauf in Rahmenverträgen. Wer da nicht drin ist, kommt über Empfehlungen kaum noch rein.

Dazu kommt der Preisdruck durch internationale Anbieter. Ein Zulieferer, der nur auf Bestandskunden und Zuruf wartet, verhandelt aus der schwächeren Position.

Woran Sie merken, dass es Zeit ist umzusteuern:
  • Die letzte echte Neukunden-Anfrage liegt Monate zurück.
  • Ein einzelner Auftraggeber steht für mehr als ein Drittel Ihres Umsatzes.
  • Ihre Vertriebsarbeit besteht aus Messen und Warten auf Rückrufe.
  • Neue Wunschkunden kennen Ihren Betrieb schlicht nicht.

Wie Maschinenbauer heute an neue Aufträge kommen

Die Betriebe, die stabil wachsen, warten nicht auf Anfragen. Sie definieren, welche Firmen sie als Kunden wollen, und gehen gezielt auf deren technische Entscheider zu: Konstruktionsleiter, Fertigungsleiter, technische Geschäftsführer. Also auf die Ebene, die versteht, was Ihr Betrieb kann, und die intern den Lieferanten vorschlägt.

Das klingt simpel, scheitert in der Praxis aber an zwei Stellen: Diese Entscheider stehen in keinem öffentlichen Verzeichnis, und ein Fachbetrieb hat selten die Kapazität, diese Ansprache neben dem Tagesgeschäft aufzubauen. Genau dafür haben wir das Industrie-Entscheider-System entwickelt.

Die Bausteine, die den Unterschied machen:
  • Eine recherchierte Liste der Betriebe, die zu Ihrem Fertigungsprofil passen.
  • Direkter Draht zu den technischen Entscheidern statt Umweg über den Einkauf.
  • Eine Ansprache auf Fachebene, die Ihr Können in den Vordergrund stellt.
  • Getrennt ausgewiesene Zahlen: Anfragen, Erstgespräche, Angebots- und Auftragsvolumen.

Häufige Fragen

Prüfen Sie, was in Ihrem Markt möglich ist

In der Machbarkeitsanalyse klären wir vorab, wie viele passende Zielbetriebe es für Ihr Fertigungsprofil gibt und was realistisch erreichbar ist.